Herzlich willkommen im Bereich Germanistik!

Der Bereich Germanistik (GER) gehört neben den Bereichen für Geschichtswissenschaft, für Philosophie und für fremdsprachliche Philologien zur kulturwissenschaftlichen Fächergruppe der Fakultät für Humanwissenschaften.

Unser Bereich besteht aus den klassischen Teilgebieten:

Germanistische Linguistik

Ältere deutsche Literatur und Kultur

Neuere deutsche Literatur und Kultur

Deutsch als Fremd-/Zweitsprache

Fachdidaktik Deutsch

 

In Forschung und Lehre vertreten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihr jeweiliges Fachgebiet mit einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung nach den nationalen und internationalen Standards ihrer Disziplin. Die Studienpläne der vom GER angebotenen Bachelor- und Master-Studiengänge sind so eingerichtet, dass sie an nationale und internationale germanistische Studiengänge anschlussfähig sind.

 

Aktuelles aus der Germanistik:

NdL: Wiederholungsprüfung der mündlichen Modulprüfung zu Modul MGER 02 / LGER 02 am 4.06.2020

13.02.2020 -

Studierende, die wegen Krankheit die mündliche Modulprüfung („Kanonprüfung“) am 4./5. Februar 2020 nicht ablegen konnten oder in der Prüfung durchgefallen sind, haben die Möglichkeit, die Prüfung am 4.06.2020 abzulegen. Hierzu ist bis zum 19.05.2020 eine persönliche Anmeldung im Prüfungsamt der Fakultät für Humanwissenschaften erforderlich; die genaue Terminvergabe erfolgt bei der Anmeldung. Nach diesem Termin ist eine Wiederholung der Prüfung erst wieder am Ende des Wintersemesters 2020/21 möglich.

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NdL: Nachprüfung / Wiederholungsklausur zur Vorlesung „Einführung in die Literaturwissenschaft“ am 30.03.2020 von 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr

13.02.2020 -

Studierende, die die Klausur zur Vorlesung NdL: „Einführung in die Literaturwissenschaft“ am 27.01.2020 nicht bestanden haben (Mitteilung erfolgte individuell per E-Mail) oder wegen Krankheit verhindert waren, können an der Wiederholungsklausur am 30.03.2020 von 13.15 Uhr bis 14.45 Uhr in Raum 238 teilnehmen. Hierzu ist eine online Anmeldung über das Prüfungsamt der Fakultät für Humanwissenschaften erforderlich (Anmeldung bis 9.03.2020). Nach diesem Termin ist eine Wiederholung der Prüfung erst wieder am Ende des Wintersemesters 2020/21 möglich.

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Öffentliche Verteidigung der Dissertation von Frau Lydia Mühlbach, M. A. am 20.02.2020, 9.00 Uhr s.t.

13.02.2020 -

Im Rahmen ihres Promotionsverfahrens verteidigt Frau Lydia Mühlbach am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, um 9.00 Uhr (s.t.) in Raum 124 ihre Dissertation mit dem Titel „Von Nicht-Arbeit erzählen – Erwerbsarbeitslosigkeit in der Gegenwartsliteratur“.  Die Veranstaltung ist für Angehörige der Fakultät für Humanwissenschaften öffentlich. Auch die Studierenden der Germanistik sind ausdrücklich und herzlich eingeladen. Zur Bekanntmachung

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Auftaktveranstaltung "Studieren ab 50"

30.01.2020 -

Neue Medien – neues Deutsch? Sprachgebrauchswandel in den digitalen Medien

Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Kersten Sven Roth (Germanistische Linguistik/OVGU)

Wann? 17. März 2020, 10.00-12.00 Uhr

Wo? Gebäude 26, Hörsaal 1

 

Weitere Infos finden Sie unter diesem Link: Eröffnungsvortrag Prof. Dr. Kersten Sven Roth

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Tagung der AG Sprache in der Politik, 26.-27.03.2020 in Magdeburg

19.12.2019 -

"Vorsicht vor diesen Wörtern". Politikspracheforschung im medialen Diskurs

Konzept und Organisation: Prof. Dr. Kersten Sven Roth, Prof. Dr. Martin Wengeler

 

Mehr Informationen zur Tagung finden Sie hier: Tagung der AG Sprache in der Politik, 26.-27.03.2020 in Magdeburg

 

 

Ausgehend vom aktuellen Erfolg der framesemantischen Erklärungsansätze der Linguistin Elisabeth Wehling im massenmedialen Diskurs möchte die Tagung sich einerseits mit den Gründen für diese mediale Attraktivität des Angebots aus der Wissenschaft, andererseits aber auch kritisch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der dabei vermittelten Konzepte und Vorstellungen von politischer Sprache beschäftigen. Dies wiederum soll vor allen Dingen Ausgangspunkt dafür sein, darüber hinausgehend einerseits nach den Gründen der Nicht- oder Kaum-Wahrnehmung anderer linguistischer Beschäftigung mit und Aufklärung über politischen Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit zu fragen – respektive selbstkritisch zu reflektieren, wer und was in den letzten Jahren doch auch jenseits von Elisabeth Wehlings Framing-Konzept öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Andererseits soll noch einmal grundlegend danach gefragt werden, wie politolinguistische Forschung, die empirisch umfassend öffentliche Diskurse untersucht, ihre Forschungsergebnisse auch öffentlich vermitteln kann und sich selbst bei Medienschaffenden und PolitikerInnen als ExpertInnen für politische Sprache besser „verkaufen“ kann. Dabei soll auch Raum gegeben werden für durchaus vorhandene Medienerfahrungen von wissenschaftlichen AkteurInnen aus dem Bereich der empirischen politolinguistischen Forschung.

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Letzte Änderung: 03.12.2019 - Ansprechpartner: Webmaster Germanistik