Projekte

Lange Nacht der HausarbeitenMitwirkung an der Neukonzeption und Pilotierung der Langen Nacht der Hausarbeiten (März 2019, September 2019, März 2020)

Die "Lange Nacht der Hausarbeiten" wurde 2019 neu konzipiert und wiederbelebt. Hierbei wurde ein Konzept entwickelt, dass alle Studierenden anspricht, die Fragen zu wissenschaftlichem Arbeiten oder ihrem Lern- und Arbeitsverhalten haben. Besonders am Magdeburger Konzept ist die Zusammenarbeit von Universitätsbibliothek, Akteuren der Studienberatung und wissenschaftlichem Personal und die Kombination aus Workshopangeboten und Möglichkeiten individueller Beratung zu Themen wie wissenschaftlichem Schreiben, Literaturrecherche und Themen wie Prokrastination oder Prüfungsangst. Nach dem Erfolg von zwei Pilotveranstaltungen im Jahr 2019, soll das Angebot als "Lange Nacht des wissenschaftlichen Arbeitens" künftig regelmäßig jedes Semester stattfinden. 

 

Projekt "Weltenwechsel" (Mai - Juni 2018)

Weltenwechsel_BroschüreDas Projekt „Weltenwechsel“, das der Friedrich-Bödecker-Kreis Brandenburg 2018 in Zusammenarbeit mit Schulen im Land Brandenburg und der Fachdidaktik Deutsch veranstaltete, hatte zum Ziel, Schülerinnen und Schüler verschiedener sozialer Hintergründe über kreatives Schreiben in Kontakt und Austausch zu bringen. Hierbei wurden Sie von mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichneten Autorinnen und Autoren angeleitet. Das Projekt wurde von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. 

Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler zweier Gymnasien, einer Oberschule in Brandenburg und einer Integrierten Sekundarschule in Berlin-Kreuzberg. An den Schulen wurden Schreibwerkstätten mit interessierten Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Jede Schule wurde dann von drei bis fünf Schülerinnen und Schüler bei einem zweitägigen Seminar vom 26. bis 27. Mai 2018 in der Jugendbildungsstätte Blossin vertreten, in dem sich die Teilnehmenden kennenlernten, über ihre Lebenswege und -realitäten austauschten und ihre Texte begleitet von der Autorin Sudabeh Mohafez und zwei Lehramtsstudierenden weiterentwickelten. Die Ergebnisse des Projekts und die Texte der Schülerinnen und Schüler wurden auf einer Lesung in der Hector-Peterson-Schule Berlin öffentlich vorgestellt. Ausgewählte Texte wurden vom Projektteam und Lehramtsstudierenden zusammengestellt, lektoriert und als Broschüre mit dem Titel "Vielleicht als Rose, vielleicht als Wolke, vielleicht einfach nur als Biest" dokumentiert. 

 

Projekt "Eine Sprache viele Kulturen: Begegnungen mit Chamisso-Preisträgerinnen" (April 2016 - Oktober 2017)

(Kooperation Friedrich-Bödecker-Kreis Brandenburg, Institut für Germanistik der Universität Potsdam, gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung) 

Das Projekt brachte Gegenwartsautorinnen und -autoren, die mit dem Adelbert von Chamisso-Preis ausgezeichnet wurden, Lehramtsstudierende des Fachs Deutsch und Schulen zusammen. Ziel war es, Studierende für die interkulturellen Dimensionen von Literaturunterricht zu sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, Methoden kreativer Literaturvermittlung kennenzulernen.

In Seminaren und Veranstaltungen wurde an Texten und mit Autor*innen die Rolle von Migration in der deutschen Gegenwartsliteratur diskutiert. Es wurden zudem Schreibwerkstätten für Studierende und Schulen angeboten. Die Ergebnisse des Projekts werden wissenschaftlich ausgewertet.

 

 

Letzte Änderung: 23.03.2020 - Ansprechpartner: Webmaster Germanistik