Informationen zum Masterstudium "Germanistik: Kultur, Transfer, Intermedialität

Kurzfassung zum Masterstudiengang:

Der Ein-Fach-Masterstudiengang Germanistik: Kultur, Transfer und Intermedialität zielt auf die Ausbildung sprachlich-kultureller Medien- und Vermittlungskompetenz und die Fähigkeit zu entsprechenden eigenständigen Forschungen. Den Kern des viersemestrigen Studiengangs bilden Lehrveranstaltungen zur medialen Geschichte von Literatur und Sprache, zur Angewandten Linguistik, zur Vergleichenden Sprach- und Literaturwissenschaft sowie zu Interkulturalität und Wissenstransfer. In diesen zentralen Problemkomplexen treffen wesentliche Fragestellungen einer sich als kulturwissenschaftlichen Kommunikationswissenschaft verstehenden Germanistik zusammen.

In der Gestaltung der einzelnen Module spiegelt sich die spezielle Forschungskompetenz des Instituts für Germanistik wider: Politische Sprache, Sportsprache, Lexikographie, Niederdeutsch, Medienkommunikation und Mediengeschichte (Mündlichkeit, Schriftlichkeit), Publizistik der Frühen Neuzeit, Bild-Text-Beziehungen und Performativität in der Literatur. Über ein spezifisches Forschungsmodul wird auch eine Spezialisierung im Bereich Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache ermöglicht.

Voraussetzung für das Studium ist ein überdurchschnittlicher Abschluss des BA-Examens im Magdeburger Studiengang Kulturwissenschaft oder ein im In- oder Ausland erworbener überdurchschnittlicher Hochschulabschluss (mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern) in einem sprach- und literaturwissenschaftlichen (vorzugsweise germanistischen), kultur- oder medienwissenschaftlichen Fach.

 

Letzte Änderung: 11.11.2019 - Ansprechpartner: Webmaster Germanistik