Bereich Germanistik


 

Aktuelles aus der Germanistik:

Starke Grammatik. Klare Texte. Guter Start.

Vorkurs Deutsch/Ethik
25. März - 31. März 2026

Ein Angebot der Fakultät für Humanwissenschaften.

Für wen?

Studierende in den Studiengängen „Lehramt-Bildung-Beruf“, „Lehramt an Sekundarschulen (praxisintegrierend)“, „Lehramt an allgemeinbildenden Schulen“ mit Unterrichtsfach Deutsch und/oder Ethik und für Studierende im Studiengang „Germanistik mit interdisziplinärem Profil“.

Wie und was?

Ziel des Vorkurses ist es, schulgrammatisches Wissen zu reaktivieren und dieses Wissen zugleich für Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben nutzbar zu machen. Neben dem Erwerb von Überblickswissen steht dessen Anwendung auf wissenschaftliche Texte und deren Erprobung in Miniaturform im Fokus. Dabei kommen auch Methoden des kreativen Schreibens zum Einsatz.

Der Kurs ist ein Pilotprojekt und wird in anonymer Form evaluiert.

Wann und wo?

Input und Übungen: 10-13 Uhr und 14-16 Uhr in 40B-414
Weitere Informationen erhalten Sie nach Abschluss der Anmeldefrist.

Kursinhalt:

  • Wortarten und grammatische Kategorien
    Überblick mit Übungen | Wie verändert die Verwendung bestimmter Wortarten den wissenschaftlichen Text?
  • Verben und ihre Konjugation 
    Überblick mit Übungen | Wie verändert das Verb die Aussage des Satzes?
  • Orthographie und Kommasetzung
    Überblick mit Übungen | Wie unterstützt die Kommasetzung das Textverständnis?
  • Syntax 
    Überblick mit Übungen | Wie entsteht aus dem Wort ein Satz, aus Sätzen ein Text?
  • Wissenschaftliches Schreiben
    Überblick mit Übungen | Was ist beim wissenschaftlichen Schreiben zu beachten, wie können Schreibblockaden verhindert werden, wie entstehen gute Texte?

 

Anmeldung:

bis zum 13. März 2026, doreen.siegling@ovgu.de

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Registrierung für die Konferenz „Growing up the Future. Education for Sustainability“ jetzt möglich

Das Programm für die internationale und interdisziplinäre Tagung „Growing up the Future. Education for Sustainability“ am 5./6. Mai 2026 an der OVGU ist online. Eine Registrierung zur Teilnahme ist bis zum 15. März 2026 möglich über die Konferenzhomepage: https://www.eugreen.ovgu.de/groufes2026_magdeburg.html

Die Tagung wird organisiert von Mitgliedern der europäischen Hochschulallianz EUGREEN.

Stellenausschreibung für die Studentische Mitarbeit in der Germanistischen Linguistik (AlGf)

Der Fachbereich Germanistische Linguistik sucht für die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung (AlGf) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft mit einem Stundenumfang von 20 Stunden pro Monat.

Zu den Aufgaben gehören z.B.

·         regelmäßige Aktualisierung des Instagram-Accounts

·         Pflege der Website (algf.ovgu.de)

·         Recherchetätigkeiten

·         Unterstützung  bei Antragsstellungen u.ä.

Für die Stelle sind vor allen Dingen Eigeninitiative, Verlässlichkeit und ein gutes persönliches Zeitmanagement von großer Bedeutung. Spezielle linguistische Kompetenzen sind dagegen nicht erforderlich.

Bitte wenden Sie bei Interesse Ihre Bewerbungsunterlagen (Angaben zu Studiengang und Fachsemester; kurzes Motivatiosschreiben, tabellarer Lebenslauf, auf Wunsch weitere Nachweise) bis zum 15.02.2026 an kersten.roth@ovgu.de

Online-Buchvorstellungam 10.02.2026 um 16 Uhr

Buchvorstellung mit den Herausgebern und Beiträger*innen im Kolloquium des Netzwerkes Historische Wissens-und Gebrauchsliteratur

 

Zugang: https://mluconf.uni-halle.de/b/sim-zq3-8re-txy

 

Dr. Marco Heiles (Hamburg), PD Dr. Björn Reich (Erlangen), Dr. Matthias Standke-Hart (Magdeburg)

 

Alle Infos gibt es auch im Netz: https://hwgl.hypotheses.org/2859

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Treffen der Mittelalter Germanistik Ost an der OVGU

Am 28.11.2025 war es soweit, das Team der Magdeburger ÄdL durfte als Gastgeber auftreten. Gut 20 Mediävist*innen versammelten sich zum sogenannten „Treffen der Mittelalter Germanistik Ost (MGO)“ in Magdeburg.

Das Treffen dient der Vernetzung und dem Austausch der Mitarbeiter*innen von insgesamt elf universitären Standorten, an denen in der älteren deutschen Sprache, Literatur und Kultur gelehrt und geforscht wird. So versammelten sich diesmal Vertreter*innen aus Berlin, Chemnitz, Dresden, Greifswald, Jena, Leipzig, Magdeburg und Potsdam, um in angenehmer Atmosphäre sich über die jeweilige Situation und Neuigkeiten aus dem Fach auszutauschen.

Neben der Präsentation und Diskussion von Promotionsvorhaben gab es auch Zeit, in die neuesten Publikationen der Anwesenden zu schauen. Auf der Tagesordnung standen aber auch die alltäglichen Fragen, wie die nach dem Umgang mit bzw. dem produktiven Einsatz von KI in der Lehre oder die nach neuen Prüfungsformaten und der Rückkehr zur Anwesenheitspflicht in bestimmten Veranstaltungen. Mit vielen neuen Eindrücken und um Erfahrungen aus den anderen Standorten bereichert klang der Tag bei einem gemeinsamen Abendessen aus und wir freuen uns nun auf das nächste Treffen der MGO im Jahr 2026, dann in Greifswald.

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Germanistik/Lehramtsstudent Joshua Joshua Lütge erhält den Gesonderten Förderpreis der Märchen-Stiftung Walter Kahn

24.10.2025 -

Joshua Lütge ist für seine Bachelorarbeit zum Thema „Vermittlung von Diskursivität oder kulturellen Stereotypen? Eine Analyse ausgewählter Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm für den DaF/DaZ-Unterricht“, die von Prof. Dr. Karina Becker und Dr. Kirsten Reimers betreut wurde, mit dem Gesonderten Förderpreis der Märchen-Stiftung Walter Kahn ausgezeichnet worden. Das Preisgeld beträgt 1.500€. Wir gratulieren ihm für diese besondere Auszeichnung!

Aus der Pressemittelung: "Die Arbeit wirft einen kritischen Blick auf den Einsatz von Märchen im DaF/DaZ-Unterricht und plädiert für einen kulturwissenschaftlichen bzw. diskursiven Paradigmenwechsel in der Märchenvermittlung, der kulturelle Stereotype und biedermeierliche Moralvorstellungen nicht reproduziert, sondern diskutiert und einordnet. An den beiden Märchen „Aschenputtel“ und „Die Bremer Stadtmusikanten“ führt er tiefgehende kulturreflexive und diskursive Märchenanalysen durch und diskutiert die Texte und deren Einsatz im DaF/DaZ-Unterricht unter Berücksichtigung aktueller Forschungen. Herrn Lütge gelingt es, aktuelle Fragestellungen mit neuen methodischen Ansätzen zu verknüpfen und über den innovativen Ansatz diskursiver/kulturreflexiver Stolpersteine den Landeskunde-Unterricht im DaF/DaZ-Unterricht perspektivisch weiterzuentwickeln"  https://www.maerchen-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/08/PM-LRPGFP2025-Lang-und-Luetge-final.pdf

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Letzte Änderung: 22.10.2025 -
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