Aktuelles
Gastvortrag von PD Dr. Jörn Bockmann
Im November und Dezember 2014 sind folgende neue Titel erschienen:
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Titel |
Verlag |
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Weltliteratur – Feldliteratur. |
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Ernst Toller: Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe. |
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Ordentliche Unordnung. Metamorphosen des Schwanks vom Mittelalter bis zur Moderne. Festschrift für Michael Schilling. |
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Steinhöwel, Heinrich |
Ankündigung zur Goethegesellschaft
Georg Brandes (Schönebeck) beleuchtet verschiedene Facetten Goethes als Naturforscher. Denn schließlich war dieser nicht nur Dichter, sondern verstand sich zugleich als Geologe, Mineraloge, Botaniker, Anatom und Meteorologe.
Termin: Mittwoch, 3. Dezember, ab 18 Uhr.
Ort: Literaturhaus in Buckau (Thiemstraße 7).
Gastvortrag von Prof. Dr. Hans Jürgen Scheuer
GfdS-Gastvortrag
GfdS-Gastvortrag mit Prof. Dr. Armin Burkhardt am 06. November - Gebäude 40 Raum 231.
Ausstellung: „Weltliteratur – Feldliteratur. Buchreihen des Ersten Weltkriegs“
vom 1.12.2014 bis zum 31.01.2015 in der Universitätsbibliothek Magdeburg.
Wie reagierten Buchverlage in der Zeit von 1914 bis 1918 auf den Krieg? Erschien noch übersetzte Literatur aus „Feindländern“? Gab es besondere „Feldliteratur“?
Wurde den Soldaten auch Weltliteratur an die Front geschickt? Welche speziellen Vertriebsweisen wurden entwickelt? – Studentinnen des Masterstudiengangs Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität befassten sich über mehrere Semester mit diesem Themenkomplex und haben eine Ausstellung vorbereitet, die im Dezember 2014 und Januar 2015 in der Universitätsbibliothek Magdeburg zu sehen sein wird.
Aus der Zeit des Ersten Weltkriegs werden über 40 verschiedene Buchreihen gezeigt, die zur einzigartigen Sammlung der Magdeburger Ute-und-Wolfram-Neumann-Stiftung gehören. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (Wehrhahn Verlag Hannover, 228 Seiten, diverse Abb., 10,- €), in dem die Studierenden die Exponate beschreiben und interpretieren.
Das Spektrum reicht von zeitübergreifenden und bis heute fortgesetzten Buchreihen mit weltliterarischem Anspruch wie der Insel-Bücherei bis hin zu Beispielen für im Ersten Weltkrieg neu entwickelte „Feldpostreihen“ wie die Heimatbücher für deutsche Kriegsgefangene.