Aktuelles aus der Germanistischen Linguistik

Glückwünsche zum Jubiläum: 30 Jahre Arbeitsstelle Niederdeutsch

17.12.2020 -

Wir freuen uns über das 30-jährige Jubiläum der Arbeitsstelle Niederdeutsch unter Leitung von Dr. Ursula Föllner und Dr. Saskia Luther und gratulieren herzlich!

Die Universität hat mit Dr. Föllner und Dr. Luther zum feierlichen Anlass ein Gespräch geführt. Das vollständige Interview finden Sie hier: Wat mutt, dat mutt! - Arbeitsstelle Niederdeutsch - OVGU-Interview

Zur Seite der Arbeitsstelle Niederdeutsch gelangen Sie über den folgenden Link: Homepage der Arbeitsstelle Niederdeutsch

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Neues Rahmenprojekt zur Erforschung des Niederdeutschen in Sachsen-Anhalt

13.11.2020 -

Die Arbeitsstelle Niederdeutsch der Germanistischen Linguistik an der OVGU feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Anlass genug für den Start eines neuen, langfristig angelegten Rahmenprojekts zur systematischen Erforschung des Niederdeutschen in Sachsen-Anhalt: Projekt Niederdeutsch in Sachsen-Anhalt

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Projektstart: Zwischen Elfenbeinturm und rauer See

13.11.2020 -

In Kooperation mit einem Team der TU Darmstadt und gefördert von der Klaus Tschira Stiftung hat das Team der Germanistischen Linguistik zum 1.11. ein Forschunsprojekt begonnen, in dem das Verhältnis von Wissenschaft und Politik im gegenwärtigen Diskurs rund um Corona und die medialen Bedingungen, unter denen es steht, untersucht werden.

Weitere Informationen finden Sie an dieser Stelle.

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"Aptum"-Ausgabe zu Corona erschienen!

10.08.2020 -

Was bedeutet denn nun "Systemrelevanz"?Aptum- Cover 2020-02-03preview

Was ist schief gelaufen im prekären Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Medien in der öffentlichen Kommunikation zwischen März und Mai 2020?

Wie sind andere Länder umgegangen mit der sprachlich-kommunikativen Herausforderung "Corona"?

Und: Was könnte die angewandte Linguistik zu alle dem zu sagen haben?

Mit Fragen wie diesen befassen sich 26 essayistische Notizen von namhaften - vorwiegend germanistischen - Linguistinnen und Linguisten, die das so eben erschienene Doppelheft der Zeitschrift "Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur" zusammenträgt. Ende März hatten die Herausgeber der Zeitschrift einen Aufruf an zahlreiche Kolleginnen und Kollegen verschickt, der dazu aufforderte, die Stimme der Sprachwissenschaft schon mitten in den Zeiten allgemeiner, das heißt auch eigener Verunsicherung zu erheben und also nicht erst darauf zu warten, bis in einigen Jahren all die dann zwar fachlich abgesicherten, aber kaum noch öffentlich interessierenden linguistischen Analysen vorliegen, die zweifellos notwendig sein werden. Das gewünschte Format war entsprechend die essayistische Notiz, Ziel so etwas wie ein "Notizbuch vieler Philologen".

Die Resonanz war überraschend groß, so dass nun mit "Corona. Essayistische Notizen zum Diskurs" erstmals in der Geschichte der Zeitschrift ein Doppelheft von Aptum erschienen ist.

Die Beiträge stehen auch open access zur Verfügung: http://www.hempen-verlag.de/aptum-band-16-2020-heft-2.html

"Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur" wurde mit dem Anspruch, einen Brückenschlag zwischen einer an sprachkritischen Fragen interessierten kulturwissenschaftlichen Sprachwissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit zu schlagen, im Jahr 2005 von Prof. Dr. em. Jürgen Schiewe (Universität Greifswald) und Prof. Dr. Martin Wengeler (Universität Trier) gegründet und erscheint seitdem in drei Ausgaben pro Jahr im Hempen-Verlag Bremen. In diesem Jahr hat Prof. Dr. Kersten Sven Roth (Universität Magdeburg) die Co-Herausgeberschaft von Jürgen Schiewe übernommen. Die Redaktion ist seitdem am Lehrstuhl für Germanistische Linguistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg angesiedelt (sabrina.gutt@ovgu.de).

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Radioseminar beim MDR

02.07.2020 -

Am letzten Juniwochenende haben Germanistik-Studierende in einem Praxis-Seminar beim MDR Radiobeiträge für das Uni-Radio Guericke FM produziert. Der MDR-Mitarbeiter Dr. Sebastian Mantei und die Linguistin Dr. Kristin Kuck haben in diesem Semester drei Studierendengruppen bei Ihrer praktischen Arbeit betreut. Unterstützt wurden sie von dem Techniker Christian Thiele. Der MDR stellte für die Durchführung des Seminars sein „Hörmobil“ zur Verfügung, da ein Besuch des Funkhauses aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen der Pandemie nicht möglich war. Am 1. und am 10. Juli wird eine von den Studierenden moderierte Radiosendung mit den entstandenen Beiträgen zu aktuellen Themen wie z.B. „der Schulalltag unter Corona“, „Fleisch-Konsum“ und „Rassismus“ bei Guericke FM ausgestrahlt. Dabei erhalten die Studierenden Hilfe von der Moderatorin Nantje Bischoff. In einer Kooperation führen der MDR und die OVGU Magdeburg regelmäßig gemeinsame Seminare durch, in denen sowohl die wissenschaftliche als auch die praktische Perspektive auf Medienarbeit vermittelt wird.

 

Radioseminar1

Guericke FM

Radioseminar 3

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Letzte Änderung: 01.11.2024 -
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